+49 (89) 4 57 47 13 +49 (89) 45 74 71 59 info@aff-travel.de

Login

Sign Up

After creating an account, you'll be able to track your payment status, track the confirmation and you can also rate the tour after you finished the tour.
Username*
Password*
Confirm Password*
First Name*
Last Name*
Birth Date*
Email*
Phone*
Country*
* Creating an account means you're okay with our Terms of Service and Privacy Statement.
Please agree to all the terms and conditions before proceeding to the next step

Already a member?

Login
+49 (89) 4 57 47 13 +49 (89) 45 74 71 59 info@aff-travel.de

Login

Sign Up

After creating an account, you'll be able to track your payment status, track the confirmation and you can also rate the tour after you finished the tour.
Username*
Password*
Confirm Password*
First Name*
Last Name*
Birth Date*
Email*
Phone*
Country*
* Creating an account means you're okay with our Terms of Service and Privacy Statement.
Please agree to all the terms and conditions before proceeding to the next step

Already a member?

Login

Athen

Abreise: 2 Nächte Athen, dann morgens bis nach Kilini Beach mit dem Leihwagen siehe Sehenswürdigkeiten, alles sehr einfach zu fahren. Lohnenswert noch eine Nacht in Korinth oder Patras…
Ansonsten gesamt 293 km/3 1/2 Stunden Fahrt. Tolles Erlebnis. ==Athen Korinth Patras Killini

Leihwagen noch  2 Tage behalten und dort herumfahren.

Griechenland – Wow-Erlebnisse entlang des Meeres

Immer wieder entdecken wir sie – die traumhaften Strände, die duftenden Orangenbäume, die windgeschützten Buchten, in die sich noch nie ein Tourist verirrt zu haben scheint. Auf der griechischen Halbinsel Peloponnes sind diese Wow-Erlebnisse keine Seltenheit. Tourismussünden finden sich kaum und an den Badestränden gibt es keine Massenurlauberhaltung die an die Legebatterien der Hühnerställe erinnern. Viel mehr überrascht bei einer Reise mit dem Mietwagen über die Halbinsel eine unscheinbare Abzweigung mit einem versteckten Wasserfall, die zufällig gefundene Bucht mit einer urigen Taverne und der Reisende fühlt sich als Entdecker einer neuen Welt.

In Athen angekommen und den Mietwagen übernommen, geht es in einem ersten Teilstück immer am Meer entlang in das 210 km entfernte Patras (E94 Richtung Korinth, bei Ausfahrt Nea Ethniki Odos Athinon-Patron Richtung Patras E65). Patras ist die größte Stadt des Peloponnes. Ihre Stimmung ist lässig, viele Studenten bringen Leben in die verwinkelten Gassen, in denen es neben unzähligen Tavernen und Restaurants auch ein türkisches Hamam, prächtige Jugendstil-Villen und einen Hauch von Belle-Epoque gibt. Über mehrere Kilometer am Meer und in die Hügel des Panachaikogebirges erstreckt sich Patras vor einer grandiosen Kulisse, die dem Betrachter besonders vom frankobyzantinischen Kastell auffällt.

Rio befindet sich 10 km nördlich von Patras (Richtung Iroon Polytechneiou, bei Kanellopoulou rechts abbiegen, Nach links abbiegen, dann auf Ethniki Odos Patron-Athinon bleiben). Die Attraktion des Ortes am Golf von Patras ist die 2004 fertiggestellte Rio- Andirrio-Brücke. 2883 m misst die beeindruckende Hängebrücke und ist die zweitlängste ihrer Art weltweit. Eine Fahrt über das Bauwerk kostet 11,70 EUR. Die über die Meerenge pendelnden Fährschiffe kosten nur die Hälfte und bieten einen imposanten Blick auf das Konstrukt. Die E55 in westlicher Richtung verläuft 45 km bis Lapas, bevor Sie links zum nächsten Ziel Kalogria verlassen wird. Das Meer, die Küste und den Strand, immer wieder durchzogen von Salz- und Süßwassersümpfen, findet man nirgends in Griechenland so berauschend schön wie hier. Je weiter die Entfernung zu Kalogria, desto einsamer wird die Gegend und desto lauter rauscht das Ionische Meer. Auf der Strecke verliert sich die Zeit, wird der Kopf frei und die Sinne geschärft. Auch in Kastro-Kyllini (1 Stunde entfernt von Kalogria, E55 bzw. Route 9) finden sich herrliche Sandstrände, die mit dem Mietauto ganz leicht zu erreichen sind.

Oberhalb wacht die Festung Chlemoutsi über den Ort. Der Blick hinab und in die Ferne geht weit ins Meer bis zur Insel Zakinthos. Die Route 9 immer weiter dem Meer in südlicher Richtung folgend, liegt nach 75 km das Hafenstädtchen Zacharo, die Stadt des Zuckers. Der Strand ist weit, flach und bernsteinfarbend. Direkt dahinter liegt eine mächtige Dünenlandschaft, die gemächlich in einen endlos scheinenden Pinienwald über geht. ’